Das Zauber-Orchester


cello

cello

Fotos: Sonja Filitz
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Was macht der Dirigent, wenn sein Orchester sich mitten im Konzert in Luft auflöst.
In seiner Not erfindet er alle Instrumente neu, aus seinem Schnürsenkel wird ein Cello, aus dem Notenständer eine Posaune.
Wie von Zauberhand füllt sich die Bühne wieder mit allen Instrumenten des Orchesters, es werden Flötentöne beigebracht, auf die Pauke gehauen, gestritten, wer die erste Geige spielt und wer den letzten Ton hat.

Kinder in einer Kindergartenversion ab 3 Jahren und in einer Grundschulversion von 6-10 Jahren erfahren so mit großem Spaß, wie ein Orchester und seine Musik entstehen und spielen zur großen Freude des Dirigenten am Ende sogar im Kinder-Orchester ihr eigenes Instrument.

 



Meinungen zum Stück:

Nach unserem Orchester-Erlebnis mit Ihnen habe ich begonnen, die Arbeit über und mit Instrumenten des Orchesters in allen Klassen der Schule Niendorf fortzuführen.
Ihr Theaterstück war in der Tat ein sehr wertvoller und nachhaltiger Impuls für die musikalische Bildung unserer Grundschüler, und so wunderbar humorvoll!
Frau Roose-Hagedorn, Grundschule Niendorf

Grandios mimte Thomas Pohle den, der Verzweiflung nahen Dirigenten. Die Mischung aus Schauspiel, Zauberei und Musik bereitete Kindern und Erwachsenen gleichermaßen Vergnügen.
Bücherhalle Lokstedt






kleiner trompeter

notenständer

Auftrittsbedingungen
Dauer              45 Min.
Bühne             B 4m – T 4m – H 2,5m
Spielort           Drinnen
Aufbau            2 Std.
Abbau             1 Std.
Zuschauer:      Max. 200
Strom              16 A

Mitwirkende:
Regie:              Marc Lowitz
Musik &            T. Pohle,
Einspielung:      Siedlaczek-Orchestra
Kostüm:           Karin Ott
Ausstattung:     Arne Bustorff
Fotos:              Sonja Filitz


 

 

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